Führer Ex
    


Stab

Produzenten

Koproduzenten

Herstellungsleitung
Produktionsleitung
Künstlerische Mitarbeit
Drehbuch


Regie
Kamera
Ton
Szenenbild
Schnitt
Filmmusik
Musik Supervision
Casting
Kostüm
Maske


Clementina Hegewisch
Laurens Straub
Wiebke Toppel
Rainer Mockert
Clementina Hegewisch
Alexander Schmidt
Harry Baer
Winfried Bonengel
Ingo Hasselbach
Douglas Graham
Winfried Bonengel
Frank Barbian
Oliver Grafe
Thomas Stammer
Monika Schindler
Loek Dikker
Michael Beckmann
Uljana Havemann
Elke von Sivers
Andrej Baranow
Darsteller

Tommy
Heiko
Beate
Elisabeth
Olaf
Psycho
Eduard Kellermann
Bonzo
Freddy
Hagen
Friedhelm Kaltenbach
Bernd
Stasi-Offizier
Förderungen

                 



Festivals

Internationales Filmfetival Toronto 2002
Filmfestspiele Venedig 2002
Filmfestspiele Philadelphia 2002
Berlinale 2003
Bogota Filmfestival 2003



Media



Offizieller Soundtrack veröffentlicht bei Cargo.
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Vertrieb


























Synopsis

Die beiden 18-jährigen Freunde Heiko (Christian Blümel) und Tommy (Aaron Hildebrand) wollen abhauen. Raus aus der DDR. Natürlich nicht nach Moskau, nicht nach Prag - nach Australien soll es gehen. Doch der Preis für die ersehnte Freiheit ist hoch: Nach einer fehlgeschlagenen Republikflucht landen die beiden im härtesten Knast der DDR. Brachiale Gewalt, Korruption und sexueller Missbrauch sind dort an der Tagesordnung. Schutzsuchend schließt sich Tommy der starken Gemeinschaft einsitzender Neonazis an, während Heiko sich ihnen verweigert und am harten Knast-Alltag und den Attacken der Mitgefangenen fast zugrunde geht. Erneut werden gemeinsame Fluchtpläne geschmiedet. Doch allein Tommy gelingt es, nicht nur das Zuchthaus, sondern auch die Staatsgrenze hinter sich zu lassen. Ironie des Schicksals: kurz nach seiner Ankunft im Westen fällt die Mauer. Einige Monate später trifft Tommy seinen alten Kumpel Heiko wieder. Doch die Situation hat sich nun völlig verkehrt: inzwischen ist Heiko zum bekennenden Nazi geworden. Wieder gerät ihre Freundschaft zwischen die politischen Fronten.

Der Film basiert auf der wahren Geschichte von Ingo Hasselbach, dessen Erinnerungen beim Aufbau Taschenbuchverlag unter dem Titel Die Abrechnung erschienen sind.