Max und Moritz Reloaded
Stab
Produzenten
Koproduzent
Producer
Produktionsleitung
Drehbuch
Regie
Co-Regie
Kamera
O-Ton
Szenenbild
Schnitt
Filmmusik
Musik Supervision
Sounddesign
Casting
Kostüm
Maske
Animation
Produzenten
Koproduzent
Producer
Produktionsleitung
Drehbuch
Regie
Co-Regie
Kamera
O-Ton
Szenenbild
Schnitt
Filmmusik
Musik Supervision
Sounddesign
Casting
Kostüm
Maske
Animation
Clementina Hegewisch
Laurens Straub
Rainer Kölmel
Thomas Frydetzki
Monika Kintner
Tina Horwarth
Eckhard Theophil
Thomas Frydetzki
Laurens Straub
Thomas Frydetzki
Anette Stefan
Dany Schelby
Jens Harant
Marcus Vetter
Ulrich Mächtle
Stephanie Schlienz
Ines Maria Müller
Beckmann
Milena Fessmann
Florian Schwalb
Ulrike Müller
Patricia Royo
Anja Westerling
Ljiljiana Müller
Mandula Hilf
Schwarwel
Darsteller
Moritz
Max
Rita Reischke
Paula Winter
Axel Schultz
Henry Maschke
Mörder-Hanne
Brunhilde
Polizist
Polizistin
Bayer
Referent
Hauptabteilsungsleiter
Herta
Kai Michael Müller
Willi Gerk
Katy Karrenbauer
Franziska Petri
Sebastian Krumbiegel
Toni Krahl
Ben Becker
Karen Böhne
Armin Dillenberger
Antonia Cäcilia Holfelder
Harry Baer
Steffen Jürgens
Stefan Lampadius
Roxanne Borski
Förderungen
Festivals
Film- & Medientage Havelland
Synopsis
Die beiden Halbbrüder Max (14) und Moritz (15) Reischke führen ein kleinkriminelles, großstädtisches Abenteuerleben in Hamburg, zu dem neben Autoklau und Waffenbesitz die Erpressung von Mitschülern und Lehrern sowie gelegentliche Einbrüche gehören, die sie zusammen mit ihrer Mutter Rita (33) verüben, einer lebenslustigen Anarchistin, die das „herkömmliche pädagogische Tagesgeschäft“ nur zu gern Paula Winter (25) überlässt, einer Sozialpädagogin der staatlichen Familienhilfe, die trotz Helfersyndrom und guter Vorsätze gegen die kriminelle Energie der Reischke-Familie nicht ankommt.
Doch Paulas Glaube an das Gute im Menschen im Allgemeinen und in Max und Moritz im besonderen ist so unerschütterlich, dass es ihr immer wieder gelingt, die Chaos-Familie Reischke vor ernsthaften behördlichen Sanktionen zu bewahren... was nicht allzu schwierig ist, denn die sind ohnehin kaum noch finanzierbar.
Das Ganze geht solange gut, bis die beiden Spitzbuben mit den Töchtern des Sozialsenators bei einer nächtlichen Spritztour mit einem geklauten Auto verunfallen, so dass die Behörde nunmehr aus „persönlicher Betroffenheit“ heraus reagieren muss.
Doch Max und Moritz sind hinlänglich amtsbekannt, so dass sich kein Sozialpädagoge der Hansestadt mehr mit ihnen messen möchte.
Der gespensterhafte Liberalismus westdeutscher Fürsorgeerziehung kapituliert und entsorgt seine Problemfälle seit etlichen Jahren immer öfter in die neuen Bundesländer, wo es noch genug unbedarfte, engagiertere, preiswertere und notfalls auch zupackendere Kollegen gibt.
Max und Moritz werden im Rahmen einer sogenannten erlebnispädagogischen Maßnahme nach Sachsen-Anhalt verbannt, wo die zwei Ex-NVA-Offiziere Axel Schultz (40) und Henry Maschke (45) ein militärisch geprägtes Erziehungscamp aufgezogen haben. Doch es dauert nicht lang, bis die beiden „letzten Kommunisten“ vor Max und Moritz, den Missgeburten des real existierenden Kapitalismus, kapitulieren müssen.
Um die Situation wieder in den Griff zu kriegen, verbünden sich Axel und Henry in ihrer Not mit Hanne, einem abgehalfterten Luden aus Mannheim, der in der ostdeutschen Provinz seinen zweiten Frühling erlebt. Und dieser Sadist mit völkischem Gebaren lehrt den Jungs dann wirklich das Fürchten...
Doch Max und Moritz wären nicht Max und Moritz, wenn sie sich von einem Freizeit-Faschisten mit Ludenmatte unterkriegen lassen würden... schon gar nicht, nachdem sie sich endlich Zugang zur geheimen Waffenkammer ihrer überforderten Militär-Pädagogen am Rande des Nervenzusammenbruchs verschafft haben. Nach einem spektakulären, auf wundersame Weise unblutigen „shootout“, ist schließlich der Weg frei für die Umsetzung eines verwegenen Planes, den die cleveren Halbbrüder ausbaldowert haben. Sie finden ihren Platz in dieser Gesellschaft, aber anders, als das nach allem was inzwischen geschehen ist, zu vermuten wäre.
Schlussendlich ereilt die beiden Galgenvögel aber dann doch ihr Schicksal, als sie von einem cholerischen Bürger nach einer Rangelei im Strassenverkehr hinterrücks erschossen werden.
Aber Max und Moritz sind unsterblich... und deshalb hält der Epilog der Geschichte noch eine kleine Überraschung bereit.
Doch Paulas Glaube an das Gute im Menschen im Allgemeinen und in Max und Moritz im besonderen ist so unerschütterlich, dass es ihr immer wieder gelingt, die Chaos-Familie Reischke vor ernsthaften behördlichen Sanktionen zu bewahren... was nicht allzu schwierig ist, denn die sind ohnehin kaum noch finanzierbar.
Das Ganze geht solange gut, bis die beiden Spitzbuben mit den Töchtern des Sozialsenators bei einer nächtlichen Spritztour mit einem geklauten Auto verunfallen, so dass die Behörde nunmehr aus „persönlicher Betroffenheit“ heraus reagieren muss.
Doch Max und Moritz sind hinlänglich amtsbekannt, so dass sich kein Sozialpädagoge der Hansestadt mehr mit ihnen messen möchte.
Der gespensterhafte Liberalismus westdeutscher Fürsorgeerziehung kapituliert und entsorgt seine Problemfälle seit etlichen Jahren immer öfter in die neuen Bundesländer, wo es noch genug unbedarfte, engagiertere, preiswertere und notfalls auch zupackendere Kollegen gibt.
Max und Moritz werden im Rahmen einer sogenannten erlebnispädagogischen Maßnahme nach Sachsen-Anhalt verbannt, wo die zwei Ex-NVA-Offiziere Axel Schultz (40) und Henry Maschke (45) ein militärisch geprägtes Erziehungscamp aufgezogen haben. Doch es dauert nicht lang, bis die beiden „letzten Kommunisten“ vor Max und Moritz, den Missgeburten des real existierenden Kapitalismus, kapitulieren müssen.
Um die Situation wieder in den Griff zu kriegen, verbünden sich Axel und Henry in ihrer Not mit Hanne, einem abgehalfterten Luden aus Mannheim, der in der ostdeutschen Provinz seinen zweiten Frühling erlebt. Und dieser Sadist mit völkischem Gebaren lehrt den Jungs dann wirklich das Fürchten...
Doch Max und Moritz wären nicht Max und Moritz, wenn sie sich von einem Freizeit-Faschisten mit Ludenmatte unterkriegen lassen würden... schon gar nicht, nachdem sie sich endlich Zugang zur geheimen Waffenkammer ihrer überforderten Militär-Pädagogen am Rande des Nervenzusammenbruchs verschafft haben. Nach einem spektakulären, auf wundersame Weise unblutigen „shootout“, ist schließlich der Weg frei für die Umsetzung eines verwegenen Planes, den die cleveren Halbbrüder ausbaldowert haben. Sie finden ihren Platz in dieser Gesellschaft, aber anders, als das nach allem was inzwischen geschehen ist, zu vermuten wäre.
Schlussendlich ereilt die beiden Galgenvögel aber dann doch ihr Schicksal, als sie von einem cholerischen Bürger nach einer Rangelei im Strassenverkehr hinterrücks erschossen werden.
Aber Max und Moritz sind unsterblich... und deshalb hält der Epilog der Geschichte noch eine kleine Überraschung bereit.













